Neuigkeiten

Der Fischereiverband NRW zum Kormoranproblem

 

Der Fischereiverband stellt klar:

 

- Die Kormoranverordnung in NRW läuft wie geplant am 31. März 2010 fristgerecht aus. Es ist damit keine Entscheidung des Umweltministeriums (MUNLV) aus aktuellem Anlass oder auf Drängen des NABU.

 

- Es gibt daher keinen Richtungswechsel im Umweltministerium zur Kormoranfrage. Die dahingehende Behauptung des NABU ist falsch.

 

- Minister Eckhard Uhlenberg stellt in seinem Schreiben an den Umweltausschuss des Landtages vom 29.01.10 den Erfolg der bisherigen Maßnahmen zum Schutz der Fische fest: „Die Kormoran-Verordnung hat eine wirkungsvolle Handhabe ermöglicht – bei geringer Bürokratie.“

 

- Vom MUNLV wurde eine neue Kormoranverordnung zum Herbst 2010 auf Basis der Ergebnisse der „EU-Kommission zum Kormoranmanagement“ angekündigt.

 

- Die Kormoranzählungen der ehrenamtlichen Vogelschützer sind lückenhaft. Aufgrund dieses zweifelhaften Datenmaterials behauptet der NABU, dass der Kormoranbestand abnimmt. Das Gegenteil ist der Fall: Europaweit steigen die Bestände weiter an.

 

- Der NABU im Oberbergischen Kreis hat einer Vereinbarung mit der Fischerei zugestimmt, in der es u. a. heißt: „Kormorane können die heimische Fischfauna in den Fließgewässern der Mittelgebirge bestandsgefährdend dezimieren (z. B. Äsche, Bachforelle, Aal). Der dadurch bedingte Verlust des lokalen Genpools (z. B. der Äsche) ist nicht ohne weiteres ersetzbar.“

 

- Wissenschaftlich begleitete Vergrämungsaktionen des Kormorans mit dem Lasergewehr am Möhnesee haben ergeben, dass sich die Fischbestände in der Talsperre aufgrund dieser Maßnahmen wieder positiv entwickeln. Die Maßnahmen sind verhältnismäßig und sinnvoll.

 

- Dem NABU fehlen die fachlichen Voraussetzungen, um Fischbestände flächendeckend wissenschaftlich zu erfassen. Daher gründet sich die Bewertung des Raubdrucks von Kormoranen auf Fischbestände seitens des NABU allein auf Vermutungen. Die Aussagen des NABU zu dieser Thematik sind tendenziös und sachlich falsch.

 

- Der Kormoran ist in seinem Bestand nicht gefährdet, die Äsche und der Aal dagegen schon.

 

Dr. Ernst Heddergott

(Präsident)


Quelle: Fischereiverband NRW

 

Kormorandemonstration am 20.März in Ulm


Landesfischereiverband Baden-Württemberg ruft alle Angler aus dem In- und Ausland zur Teilnahme auf.

 

Weitere Informationen:

 

Einladung zur Demonstration in Ulm

 

Quelle: Lfv Baden-Württemberg

 

Bremsen auf, ausschlitzen und Schnurriss verhindern!

 

Schei***! Laut klingt es über den Fjord, als nach ein paar Sekunden der Wahnsinnsdrill endet und das Gemeine ist, dies ist heute nicht zum ersten Mal passiert. Tolle Seelachse warten in 60 Meter Wassertiefe die wir auch sehr gut fangen, nur eben die Jungs auf dem anderen Boot nicht. Als wir es nicht mehr aushalten fahren wir rüber und drücken den Jungs eine unserer schweren Spinnruten in die Hand nur mit dem Hinweis: "Hände weg von der Bremse!"

 

"Pilker ablassen, Schnur bleibt stehen, Anhieb. Bitte nur festhalten, nicht an der Bremse spielen!" Dieser Fisch nimmt gut und gerne erst einmal 100 Meter Schnur bis er stehen bleibt, dies muss also kurz vor Grund sein und es gab keine Chance ihn zu halten bevor er nicht selbst abstoppt, also eindach laufen lassen! Dann langsam hochpumpen, doch nach ein paar Metern geht es wieder ab 30 - 40 Meter Schnur werden wieder von der Rolle gerissen. Wieder pumpen und etwas mehr Schnur kann gewonnen werden, doch irgendwann überlegt es sich der Gegner wieder und verschwindet zum Meeresgrund. Das Pumpen beginnt von vorn. Nach mehreren Minuten Kampf hat der Kollege dann seinen Traumfisch in den Armen. Ein Seelachs von knapp 12 kg.

 

Als er wieder zur Ruhe kommt und wir später zusammen sitzen diskutieren wir unsere unterschiedlichen Erfolge an diesem Tag. Der Angelkollege fischt immer mit einer zu 80 - 90% geschlossenen Bremse, die wirklich nur dann Schnur freigibt, wenn die Montage kurz vor dem Ende ist, seine Vorfächer und Pilker werden direkt an die geflochtene Hauptschnur gebunden.

 

Wir dagegen fischen meistens mit einer sehr weich eingestellten Bremse, die dem Fisch Fluchten ermöglicht und nur dazu da ist ihn müde zu machen. Dazu kommt: Geht es gezielt auf Seelachs oder Pollack nutzen wir monofile Schnüre, zumindest schalten wir dann 2 - 4 Meter monofile Schnur als Dämpfer vor die geflochtene Schnur.

 

Durch die Dehnung der Schnur entsteht ein Puffer der die Gefahr des Ausschlitzens so rasant flüchtender Fische deutlich mindert. Auch wenn es auf Meerforelle und Lachs geht verzichten wir nicht mehr auf diesen Puffer der uns so manchen guten Fisch beschert hat. Spätestens wenn ein etwas kräftigerer Heilbutt einsteigt ist jeder dankbar, der die Bremse so eingestellt hat, dass der Fisch Schnur nehmen kann. Ist die Bremse geschlossen und donnert der Heilbutt so richtig los, gehen die meisten Fische durch Schnur und sogar Rutenbruch verloren. Bei knapp gehakten Fischen kann es auch sein dass der Haken bei zu hoher Belastung auch einfach ausreisst und den Fisch verletzt mit Puffer und weicher Bremse besteht zumindest die Chance ihn ins Boot zu bekommen.

 

Und auch beim schweren Naturköderangeln auf Leng & Co. Verzichten wir nicht mehr auf ein monofiles Vorfach und eine weich eingestellte Bremse, so läuft der Fisch erst in die Rutenspitze, dann in die Bremse und harte Schläge und Kopfnicken werden dann von der Pufferschnur abgefangen.

 

Als Material eignen sich Rollen, egal ob Stationärrolle oder Multi, die sanft Schnur frei geben, ruckartige Schurfreigabe hilft uns auch nicht weiter, und Ruten die eine halbwegs sensible Spitze haben. Dabei sollte gelten: Je härter die Rute, desto weicher die Bremseinstellung!

 

Für das Seelachsfischen setzen wir auf große Stationärrollen wie die Shimano Biomaster die bei uns seit Jahren ihren Dienst tut oder die Big Boss von Cormoran die wir nun schon ein Jahr lang getestet haben. Bespult sind die Rollen mit 35er monofiler Schnur oder dünner geflochtener Schnur 14er - 18er der dann eine mind. 2 - 4 Meter lange Schlagschnur vorgeschaltet wird. Unsere Ruten sind stabile Spinnruten oder leichte Pilkruten mit sensibler Spitze wie z.B. die Sänger Kyoto Pilk mit 50 - 200 gr Wurfgewicht oder auch die ABU Souverän in 12 lbs.

 

Quelle: Christian Kairies, Knurris-Angeltouren

 

Beissverhalten von Raubfischen im Winter



Quelle: Youtube

Achtung: Änderung der Gewässerordnung

 

Liebe Mitglieder und Gäste,

 

auf der Jahreshauptversammlung 2010 wurde darüber abgestimmt, ob mit Maden im Entenfang geangelt werden darf oder nicht. Eine deutliche Mehrheit sprach sich für das Angeln mit Maden aus, jedoch bleibt jegliches Füttern mit Maden verboten.

 

Daher wird darum gebeten nur geringe Mengen an Maden mit zum Gewässer zu bringen. Maden die nach dem Angeln übrig bleiben sind im Wald zu entsorgen oder wieder mit nach Hause zu nehmen.

 

Punkt 2 der Gewässerordnung wurde wie folgt geändert:

 

02.  Das Angeln mit Maden ist erlaubt (keine gefärbten), aber das Anfüttern mit Maden jeglicher Art ist verboten. Strauchmaden fallen nicht unter diese Beschränkung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Der Vorstand

 

Der Schnee auf dem Eis der Gewässer macht den Fischen derzeit das Leben schwer

 

Wegen der Schneedecke dringe kein Licht durch das Eis, die Pflanzen könnten daher keinen Sauerstoff produzieren und die Fische erstickten, sagte der Geschäftsführer der Fischerei Müritz-Plau GmbH, Jens Schaffran, am Mittwoch in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Waren. Betroffen seien vor allem kleine, flache und sehr nährstoffreiche Seen und Teiche.

 

«Ohne Schnee auf dem Eis läuft die Sauerstoffproduktion durch das eindringende Tageslicht unter Wasser wie immer», sagte der Fischexperte. «Durch die dicke Schneedecke ist es aber so, als ob unter dem Eis immer Nacht wäre.» Alles Lebende unter Wasser verbrauche Sauerstoff und produziere Kohlendioxid. Neuen Sauerstoff bringe höchstens eine starke Strömung oder Hilfsmittel, wie sie in den Fischteichanlagen der Fischereien angewendet werden. «Wir haben in Boek Belüftungswalzen dafür eingesetzt», erläuterte Schaffran.

 

Auf einigen Seen hätten Angler bereits begonnen, den Schnee vom Eis zu schieben oder das Eis aufzuhacken. In großen, strömungsreichen und tiefen Gewässern, wie der Müritz oder den Schweriner Seen, sei dies aber noch kein Problem. An der Mecklenburgische Seenplatte ist das Gros der zahlreichen Gewässer bereits seit rund einem Monat zugefroren und zumeist von Schnee bedeckt.

 

Dem Meteorologe Thomas Globig vom Wetterdienst Meteomedia zufolge sieht es auf den Gewässern in weiten Teilen Nord- und Ostdeutschlands ähnlich aus, so in Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt, Schleswig-Holstein und Teilen Thüringens. Frostige Winter gab es laut Schaffran in den vergangenen 20 Jahren im Nordosten mehrfach, jedoch nicht mit einer so dicken und verharschten Schneedecke auf dem Eis.

 

Als besonders gefährdet stufte er die Fischbestände in Dorf- und Angelteiche sowie kleineren Seen mit zwei bis drei Metern Tiefe ein. «Da hilft nur, mindestens ein paar Fenster freizuschieben - wenn man sich auf das Eis wagt.»

 

Quelle: DPA

 

 

Ein gutes neues Jahr 2010

 

Der Vorstand des Angelverein Fischwaid 1930 e.V. wünscht allen Mitgliedern, Anglern und Besuchern einen guten Start in das neue Jahr 2010. 

 

Petri Heil!

 

 

Angst um den Aal

 

Der Internationale Rat für Meeresforschung empfiehlt zum Schutz des Europäischen Aals ein absolutes Fangverbot.

 

Wissenschaftler sind in großer Sorge um den Europäischen Aal. "Es ist zu befürchten, dass die Population zusammenbricht", sagte der Rostocker Fisch-Wissenschaftler Christopher Zimmermann vom Institut für Ostseefischerei. So sei die Zahl der Glasaale genannten Jungfische dramatisch zurückgegangen. "Wir fangen heute mit den gleichen Methoden und an den gleichen Stellen noch ein Prozent der Menge von vor 50 Jahren", berichtete Zimmermann. Ein Ende dieses Negativtrends sei nicht zu abzusehen. Der Internationale Rat für Meeresforschung hat zum Schutz des Europäischen Aals daher ein absolutes Fangverbot empfohlen.

 

Die Bedrohung des Aales sei schon lange bekannt. Deshalb unterliege er seit März 2009 als eine von nur wenigen Fischarten dem Washingtoner Artenschutzabkommen. Schon 2007 hatte die EU ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, Wiederaufbaupläne zu entwickeln.

 

Zu spät gehandelt?

 

Diese Initiativen erreichten aber nicht ihr Ziel, weil es für die notwendigen Freisetzungsprogramme nicht mehr genug Glasaale gebe, erklärte Zimmermann. "Diese Managementpläne kommen offensichtlich zu spät." Die Erholung der Aal-Bestände werde selbst bei sofortiger Umsetzung strikter Schutzmaßnahmen 50 bis 80 Jahre dauern.

 

Der komplizierte, mehr als zehn Jahre dauernde und noch weitgehend unbekannte Lebenszyklus mache die Tiere anfällig für Störungen. Das können Bauwerke in den Flüssen, die Freisetzung chemischer Stoffe oder andere Umweltveränderungen sein.

 

Sensible Tiere:

 

"Eine kleine Änderung im Hormonsystem kann bewirken, dass die Fortpflanzungsorgane nicht mehr funktionieren, Änderungen im Fettstoffwechsel können dazu führen, dass erwachsene Aale den mehrere Tausend Kilometer langen Weg von Europa in die Karibik nicht mehr schaffen", sagte Zimmermann. Die stetig sinkende Zahl von Aalen berge auch die Gefahr, dass sich die Tiere zur Paarungszeit nicht finden.

 

Der komplexe Lebenszyklus der Aale könne vom Menschen nicht nachgebildet werden, eine Nachzucht in Fischfarmen sei also nicht möglich. "Das bedeutet, jeder Aal, der verspeist wird, ist ein Wildfang und fällt damit als ein Individuum weg, das den Weg in die Karibik auf sich nimmt, um dort für Nachwuchs zu sorgen."

 

 Quelle: DPA

 

 

Die Jagd auf den letzten Fisch

 

Lange Zeit galten die Fischbestände in den unendlichen Weiten der Meere als unerschöpfliche Reichtümer. Doch seit industrielle Fangflotten, ausgerüstet mit hochmoderner Technik, die Weltmeere plündern, schrumpfen die Bestände dramatisch.

 

Die Flotten weichen in immer entferntere Gebiete aus und dringen sogar in Tiefen bis 2.000 Meter vor. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.

 

Die Technik macht es möglich: Echolot und Radar orten Fischschwärme selbst in entlegensten Winkeln der Meere. Seit 1970 hat sich die Kapazität der Fischereiflotte weltweit verdoppelt. Industrielle Trawler machen dabei nur ein Prozent der weltweit eingesetzten Fischereischiffe aus. Doch sie fangen 50 Prozent der Gesamtfangmenge. Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass von den weltweit kommerziell genutzten Fischbeständen 52 Prozent bis an ihre Grenze genutzt, 17 Prozent überfischt und sieben Prozent bereits erschöpft sind.

 

Einer der schlimmsten Auswüchse der Fischerei ist der Beifang. In riesigen Netzen verfangen sich neben kommerziell verwertbaren Fischen auch andere Lebewesen. Darunter sind Jungfische, Vögel, Schildkröten und sogar Haie oder Wale. Tot oder schwer verletzt werden diese Tiere wieder über Bord geworfen. Besonders die Jagd nach Bodenfischen wie Scholle und Seezunge oder die Krabbenfischerei produzieren extrem viel Beifang (bis zu 80 Prozent). Dabei kommen Grundschleppnetze mit schwerem Geschirr zum Einsatz. Wenn diese über den Meeresboden gezogen werden, nehmen sie alles mit, was sich ihnen in den Weg stellt.

 

Die industrielle Fischerei schaden nicht nur dem Meer. Sie bedroht auch das Überleben regionaler Fischer. Die Fischereiabkommen zwischen den pazifischen Inselstaaten und den industriellen Fischern sind ungünstig für die Insulaner. Die Inselstaaten erhalten nur circa sechs Prozent des Fangwertes durch den Verkauf ihrer Fischereirechte. Zudem haben die lokalen Fischer mit der Überfischung der Meere zu kämpfen. Sie kehren immer häufiger mit leeren Netzen heim, ihre zentrale Einnahme- und vielerorts einzige Eiweißquelle fehlt.

 

Quelle: Greenpeace

 

 

Greenpeace empfiehlt Karpfen und Forelle

 

Wer gerne Fisch isst, sollte sich nach einer Empfehlung von Greenpeace an Karpfen, Pangasius oder Forelle halten. Von Rotbarsch, Scholle oder Seeteufel werde dagegen abgeraten.

 

Diese Arten seien überfischt, heißt es im neuen am Dienstag in Hamburg vorgestellten Fischratgeber der Umweltschutz-organisation. Fischstäbchen sollten aus Pangasius bestehen, hieß es weiter. Viele enthielten aber immer noch den stark bedrohten Alaska-Seelachs. Bei Kabeljau, Heilbutt und Dorade hänge die Umweltverträglichkeit vom Fanggebiet und der Fangmethode ab.

 
Die Lage der weltweiten Fischbestände sei nach wie vor dramatisch, sagte Fischerei-Expertin Iris Menn. Die Politik schaffe es nicht, sich gegen Industrie und Handel der Fischereiländer durchzusetzen. So sei ein Fangstopp des bedrohten Blauflossen-Thunfischs im Atlantik notwendig.

 
Laut EU-Grünbuch seien 88 Prozent der europäischen Speise-fischbestände überfischt, so Greenpeace weiter. Mit Blick auf die Festlegung der jährlichen Fangquoten durch die EU im Dezember befürchtet die Organisation, dass den wissenschaftlichen Empfehlungen nicht gefolgt werde.

 

Quelle: Greenpeace

 

 

Die Erlebnismesse rund ums Angeln und Fliegenfischen

 

Freuen Sie sich auf eine Messe rund um Ihr Hobby Angeln und Fliegenfischen.

 

Seien Sie dabei, wenn wir Ihnen gemeinsam mit den zahlreichen Ausstellern vom 08. – 10. Januar 2010 die Messe präsentieren. Bereits zum fünften Mal laden wir Sie zur Erlebnismesse rund ums Angeln und Fliegenfischen nach Duisburg ein und bieten Ihnen drei Tage lang ein tolles Messeerlebnis mit umfangreichem Rahmenprogramm.

 

Auf einer Ausstellungsfläche von 6.000 qm widmet sich die Messe ausschließlich den Themenbereich Angeln und Fliegenfischen. Hier bleiben keine Wünsche offen wenn es um Ihr Hobby geht – Sie werden auf der Messe alles finden was Ihr Herz begehrt und was Sie für das Angeln und Fliegenfischen benötigen. Erleben Sie ein unschlagbares Warenangebot, tolle Informationsmöglichkeiten, Erfahrungsaustausch und ein erstklassiges Rahmenprogramm. Diese Messe dürfen Sie auf keinen Fall verpassen.

 

Quelle: Stadtverband Duisburg